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Zauberin klettert zu Rapunzel im Turm

Spielkameraden von Rapunzel ganz alleine

Rapunzel und Prinz

Los Banditos

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Schokosahnetorte

Kainda und Leon

Bella Italia

Regentropfen

Ciella aus den Wolken
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Zick und Zack - die Raben

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Luigi öffnet seine Phantasiewelt

Ciella singt über ihren Flug zur Erde

Ciella und die Wölkchen

Sven Panne und die Tutnixer

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Sensation

Aira und Orka

Wolkenkinder

Frau Purpur und Rubi, die kleine Farbmischerin

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Blitz und Donner

Finn und der Eisvogel

Utur beschwört das wilde Wasser

Die Dorfbewohner geben den geraubten Stein zurück und zeigen Reue

Suaine singt ihr Lied "Frei"

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Der letzte Absturz der Raben

Verbeugung von Rapunzel

Verbeugung von Ciella aus den Wolken

Verbeugung von Finn und Suaine
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Grenzbegang am 03. Mai 2008

Böller über dem Tal des Treisbaches

Die Kanone des
Schützenvereins Wetter wird in Stellung gebracht
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Abmarsch vom Bürgerhaus Amönau

Lindwurm in Richtung
Wollenberg

Helmut Rösser und Ludwig Ronzheimer
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Herzlicher Empfang der Nachbarn aus
Oberndorf

Brücke
über den Treisbach unterhalb des Friedhofs Oberndorf
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Über den Mühlenberg

und die zweite Brücke über den Treisbach

ja, wenn man klein ist
und klein muss.....
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nette Begrüßung durch die Nachbarn aus Warzenbach

Getränkemarken für kühle Erfrischungen
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die Grenzwanderung macht müde - Anne im Bollerwagen

wenn Hunger und Durst plagen, dann wird
auch mal im Freien gestillt

der Grenzstein zu Treisbach - ihn sahen nur die wenigsten

die Grenzgangmusikanten aus Goßfelden
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der Verpflegungsstand

der Bierpilz
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gesellige Runde
mit Festausschuss

Bekannte aus
Konfirmationszeiten

Grund
für eine kleine Wiedersehensfeier

Auf ihr
Kommando hören sie alle - die Grenzgangmusikanten

die Musikanten mischten sich
auch einmal unter das Publikum
Grenzbegang in Amönau
konvertierte zur Sternwanderung
Nicht ganz so viele Grenzgänger
wie am Donnerstag fanden sich nach dem Weckruf durch die Böllermänner vom
Schützenverein Wetter am Bürgerhaus in Amönau ein, um die Westgrenze der
Gemarkung Amönau in Richtung Oberndorf, Warzenbach und Treisbach abzulaufen.
Dennoch waren die Organisatoren vom Festausschuß 1000-Jahre-Amönau mit der
Beteiligung sehr zufrieden und hatten zudem auch noch einen Volltreffer mit dem
Wetter gelandet. An der Grenze zu Oberndorf wurden die Wanderer von den
Nachbarn mit Kaffee und diversen Schnäpsen empfangen, eine Riesengeste der
nahen Nachbarn. Sie regelten zudem noch den Verkehr, als die Landesstraße
passiert werden musste. An der Straße von Warzenbach nach Treisbach standen die
Nachbarn aus Warzenbach und boten ihre Spezialitäten feil. Eine überaus
herzliche Stimmung kam herüber. Kurze Zeit später erreichte man gemeinsam die
Getränkestation am Bannebach. Als man hier den großen Durst gelöscht hatte,
verspürten vermutlich die Ersten einen Riesenhunger und strebten dem
Frühstücksplatz entgegen, der ja bereits in Sichtweite lag. Ein Großteil der
Wanderer schloß sich an, aber die Spitzengruppe war ohne kundigen Führer.
Während man am linken Ufer des Treisbachs entlang wanderte, obwohl man den Bach
hätte an der Brücke überqueren müssen, merkte man, dass die Veranstalter auf
einen dritten Brückenbau verzichtet hatten. So blieben zwei Alternativen,
entweder auf abenteuerlichem Wege über den Bachlauf oder weiter bis nach
Treisbach. Die Gruppe teilte sich, die ersten Bachüberquerer nahmen
mittlerweile ein Vollbad, die anderen nutzten den trockenen, aber längeren
Umweg über Treisbach. Manche gingen jedoch die vorgesehene Strecke und so
trafen die verschiedenen Gruppen aus verschiedenen Richtungen auf dem
Frühstücksplatz ein. Von weitem hörte man bereits die Musik der
Grenzgangsmusikanten aus Goßfelden. Die Stimmung auf dem Platz war
hervorragend, es konnte kaum besser sein, auch das Essen war diesmal
ausreichend.
Am Abend feierten die Amönauer im
Festzelt weiter, die Gruppe „OnLine“ aus der Umgebung von Wetzlar spielte die
Hits der 60-er bis 90-er Jahre und aktuelle Titel aus den Charts. Sie brachten
sehr gute Stimmung ins Zelt, so dass bei Redaktionsschluss noch lange nicht
daran gedacht wurde, nach Hause zu gehen.
Heute hat Pfarrer Janker seinen
Altar ins Festzelt verlegt und wird während des Gottesdienstes vom örtlichen
Männergesangverein und dem Projektchor zur 1000-Jahr-Feier unterstützt. Am
Nachmittag unterhält Jürgen Hildebrand das Publikum, ehe die Jazztanzgruppe
Flair mit ihren Tänzen begeistert und das Kuhlotto für manchen zum kleinen
Gewinn beiträgt.
Ende August ist der 4. Teil des
Jubiläumsjahres geplant. Bachfest, stehender Festzug und Musical-Medley sind
bereits gut durchorganisiert und man darf sich auf ein außerordentlich
interessantes Wochenende freuen. Für die Kids ist am 27. September der große
Tag. Bei dem Kinderfest ist jeder auf den Beinen.
Grenzbegang am 01. Mai 2008

Böllermänner vom
Schützenverein Wetter

Abmarsch vom Bürgerhaus
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auf dem Weg in Richtung Wollenberg

beschwerlicher Abstieg mit Kinderwagen
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Grenzestein zu Wetter in der Nähe des
Katzenlochs

Lindwurm der Wanderer unterhalb des
Katzenlochs
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Überquerung der Landesstraße

Ehrenortsvorsteher Ludwig
Ronzheimer und Helmut Rösser im Einspänner

Kasse bei Todenhausen
Hund kaputt - Kids
taufrisch
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Pony- und
Pferdefreunde in Höhe von Todenhausen
Die Brücke
über die Asphe, 3. v.r. Bürgermeister Kai-Uwe Spanka

Die Abordnung von Niederasphe kommt entgegen
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Am Grenzestein zu Treisbach: Ein Prosit auf gute Nachbarschaft

großer Andrang auf dem Frühstücksplatz

Grenzgangsmusikanten Goßfelden spielen zur
Unterhaltung
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Helmut Dönges aus Engelbach, Karl Zissel und Dieter Böttcher

Riesengedränge vor dem Wurstwagen

Johannes Fett
und Willi Fenner (sitzend) im Hintergrund Hermann Schmack

Sogar die Jüngsten waren mit dabei

Abritt der Pferdefreunde und deren Freunde aus
Langendorf
Hunderte wandern mit
bei dem ersten Amönauer Grenzgang
Ein alter Kinderspruch lautet:
„In Amönau, da ist der Himmel blau, dort tanzt der Ziegenbock mit seiner Frau“.
Das Wetter war den Wanderern hold und pünktlich zum ersten Hahnenschrei
donnerten die Böllerschüsse zum Weckruf über den Ort an Treisbach und Asphe. Im
Jubiläumsjahr zur 1000 Jahr Feier ist dieses Festwochenende mit Grenzbegang nur
eines von fünf Veranstaltungen, die über das Jubiläumsjahr verteilt sind. Etwa
400 Besucher folgten der Einladung des örtlichen ausrichtenden MGV „Sängerlust“
und wanderten an der Ostgrenze über das Katzenloch, teils über Stock und Stein
und sehr unwegsames Gelände im Wald, zum
Grenzstein zwischen Wetter und Amönau, sodann in Richtung Kranzmühle und weiter
an die Gemarkungsgrenze nach Todenhausen. Jeweils eine Abordnung aus Wetter und
Todenhausen wanderten von Anfang an mit und in Höhe des Bolzplatzes Todenhausen
legte man eine kurze Pause ein, der Durst musste gestillt werden. Um das Ziel
Schüsslerwald trockenen Fußes zu erreichen, hatten die Sänger eine Brücke über
die Asphe gebaut. Hier am Verbindungsweg nach Niederasphe kam eine starke
Abordnung von Niederaspher Bürgern dem Zug entgegen und schloß sich an. Nach 14
Kilometer war der Frühstücksplatz auf der Höhe zu Treisbach erreicht.
Treisbachs Ortsvorsteher Wolfgang Achenbach und eine Reihe von Treisbachern
ließen es sich nicht nehmen, die Amönauer freundlich am Grenzstein zu Treisbach
willkommen zu heißen. Einen guten Schluck hatten die Nachbarn dabei und so
wurde die gutnachbarschaftliche Beziehung bekräftigt. Die Grenzgangmusikanten aus Goßfelden empfingen
die Wanderer mit zünftiger Blasmusik und bald schon bildeten sich Schlangen von
hungrigen Menschen vor den Essensständen. Mehr als drei Stunden dauerte das bunte
Treiben auf dem Platz, der sich mittlerweile mit 600 – 700 Besuchern gefüllt
hatte.Nicht nur das Bier musste nachbestellt werden, auch die Verpflegung wurde
knapp. Die Grenzgangsmusikanten spielten zum letzten Lied und der Himmel
öffnete kurze Zeit später kurzzeitig seine Schleusen. Ein Grund, zum Aufbruch
zu blasen, denn schließlich sollte im Festzelt in Amönau weiter gefeiert
werden. Die heimische Gruppe „Very Cherry“ spielte bereits ab 17.00 Uhr und brachte die Besucher richtig
schön in Feierlaune.
Weiter geht es heute, mit dem
Discoabend und am Samstag erneut mit einem Grenzbegang an der Westgrenze
entlang, ehe am Samstagabend der Tanzabend mit der Coverband „OnLine“ auf dem
Programm steht. Am Sonntag endet das Fest mit Gottesdienst, Unterhaltung mit
Jürgen Hildebrandt und der Jazztanzgruppe Flair, sowie einem Kuhlotto mit
attraktiven Gewinnen.
Wie ihr seht, ist es Amönau wo immer was geht…
So lautete der Refrain des Liedes
von Ecki Scherer über die Vereine des Jubiläumsortes. Kaum sind die letzten
Töne von einem außergewöhnlichen Kommersabend verklungen, rüsten die Amönauer
bereits zu einem neuen Event. Am Wochenende vom 01. bis zum 04. Mai steigt das
große Festwochenende zur 1000-Jahr-Feier mit viel Bewegung und Musik für jeden
Geschmack.

Am Donnerstagmorgen, es ist nicht
nur der 01. Mai, sondern auch gleichzeitig Himmelfahrt oder auch Vatertag,
werden die Bewohner des Ortes frühmorgens um 06.00
Uhr mit Böllerschüssen, von der Koppe her, geweckt. Man trifft sich um 07.00 Uhr beim Bürgerhaus in Amönau, um unter
der Führung der Männer des örtlichen Gesangvereins, die Ostgrenze der Gemarkung
abzulaufen. Seit einiger Zeit hat man die Grenze „bearbeitet“, denn einige
Wegpassagen waren im Laufe der Jahre zugewachsen oder mit entwurzelten Bäumen
vom letzten Sturm versperrt. Nach einer vierstündigen Wanderung erreicht man
den Frühstücksplatz beim Wäldchen Schüssler, in Sichtweite zu dem Nachbarn
Treisbach. An den Gemarkungsgrenzen zu Wetter, Todenhausen, Niederasphe und
Treisbach heißen die Veranstalter die Abordnungen der genannten Gemeinden
willkommen und laden sie zum Feiern auf dem Frühstücksplatz ein. Hier spielen
die Grenzgangsmusikanten aus Goßfelden von 11.00
bis 14.00 Uhr. Der direkte Weg von
Amönau dorthin wurde in den letzten Tagen geschoben und gut befahrbar gemacht,
so dass man auch mit einem Fahrzeug dorthin gelangen kann. Auch stehen am Dorfbrauhaus
Fahrzeuge des örtlichen Taxiunternehmers Weber zum Transport von Fahrgästen
bereit.

Gemarkung Amönau mit Pfeil zum Frühstücksplatz am Schüssler
Zwischen 14.00 und 15.00 Uhr ist der Rückmarsch in den Ort zum
dortigen Festplatz vorgesehen. Zur Musik von „Very Cherry“ verbringt man den
Abend.
Am Freitagabend, ab 20.00 Uhr ist Disco angesagt mit TLTH und
Tautech Schlusenbach. Die Organisation des gesamten Festes auf dem Festplatz an
der Raiffeisenstraße hat die Burschen- und Mädchenschaft Amönau übernommen.
Am Samstag, dem 03. Mai dürfen
die Grenzwanderer eine Stunde länger schlafen. Erst um 07.00 Uhr erfolgt das Wecken mit Böllerschüssen und um 08.00 Uhr geht es unter Führung des
Heimatvereins zur Westgrenze. An den Gemarkungsgrenzen von Oberndorf,
Warzenbach und Treisbach geht es um den Bannebach wiederum zum Frühstücksplatz
am Schüssler. Auch an diesem Morgen möchte man die Abordnungen der
Nachbargemeinden an den Grenzen begrüßen. Für die musikalische Unterhaltung auf
dem Frühstücksplatz sorgen wiederum die Grenzgangsmusikanten aus Goßfelden. Ab 15.00 Uhr treffen sich alle auf dem Festplatz
im Ort wieder, wo die Coverband OnLine, die sich bereits 1990 bei Wetzlar
gründete, zum Tanzabend bittet. Die sechs Musiker um die attraktive Sängerin
Jeanette (besondere Eigenschaft: seeehr sexy) bieten Spitzenpartymusik und eine
professionelle Bühnenshow. Sie haben ein breit gefächertes Musikangebot von
starken Hits aus den 60-er, 70-er und 80-er Jahren bis hin zu aktuellen Titeln
aus den TOP 40 der aktuellen Charts.
Am Sonntagmorgen um 11.00 Uhr trifft man sich zum Festgottesdienst
und Ausklang des Festwochenendes. Jürgen Hildebrand, bekannt von der Gruppe
Memories, sorgt bis 15.00 Uhr für
musikalische Begleitung, ehe die Jazztanzgruppe „Flair“ ihren Auftritt hat und
letztendlich ein Kuhlotto mit Preisgewinnen lockt.
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Vernissage am 13.03.2008
Der Eingangsbereich des Bürgerhauses


Der Ausstellungsraum im
Obergeschoss

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Festkommers, Aktionstag und
Festgottesdienst zur 1000-Jahr Feier im Bürgerhaus
Die Akteure begeisterten das Publikum mit
einem Spitzenprogramm


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Mit einer Gedenkfeier am Ehrenmal begann am
Freitag der Festkommers zur 1000-jährigen Ersterwähnung Amönaus im Jahre 1008.
Die entsprechende Urkunde ist von Heinrich II. abgezeichnet und von Eberhard,
dem Kanzler und Vertreter des Erzbischofs Willigis von Mainz, verfasst worden
und auf den 18. Mai 1008 datiert. Sie ist in einem größeren
Zusammenhang eines Güterringtausches zu sehen, der sich über mehrere Urkunden
zieht und in dem Reichsgut an das neu gegründete Bistum Bamberg gestiftet
wurde. Ortsvorsteher Dr. Richard Fett
konnte eine Reihe von Ehrengästen im festlich geschmückten Bürgerhaus begrüßen,
darunter Landrat Robert Fischbach, den Bundestagsabgeordneten Sören Bartol, den
Landtagsabgeordneten Dr. Christean Wagner und natürlich den Schirmherrn der
Veranstaltung, Bürgermeister Kai-Uwe Spanka, sowie den
Stadtverordnetenvorsteher Dr. Wolfgang Engelhardt und die Stadtverordneten von
Wetter. Weitere Gäste waren der Kreistagsvorsitzende Heinrich Herbener, die
Ortsvorsteher der umliegenden Gemeinden und die Vertreter der verschiedenen
Parteien.

Eröffnet wurde der festliche Teil des Abends mit Musik. „Das Dorf der Brücken wird´s genannt“ ….So lautet
eine Textzeile des Amönau Liedes, das der örtliche Männergesangverein unter der
Leitung von Tamara Zitzer zum Jubiläum anstimmte.

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Die
Moderation hatte die Vorsitzende des Vereins Turmwerkstatt – Kultur im Dorf,
Regina Wabnegg übernommen. Auf eine musikalische Reise wurden alle Besucher
mitgenommen, als die Jazztanzgruppe Flair zu den von Ecki Scherer komponierten
Musicalmelodien der vergangenen Jahre, ihr Können zeigte. Angelika Salomon
zeichnete für die Choreografie verantwortlich und war zu Recht stolz auf die
Leistungen ihrer jungen Frauen, bei denen man die Freude am Tanz regelrecht
spüren konnte.

Den Grußworten von Kai-Uwe Spanka und Landrat Robert Fischbach
folgte ein musikalischer Genuss, ein Novum für den Jubiläumsort.

Ecki Scherer und Friends (Edgar und Erika
Brock, Kerstin Pfeiffer, Klaus Peter und Lukas Bender) hatten ihr Debüt auf der
Bühne im Bürgerhaus. Das Publikum quittierte die gelungenen, selbst
komponierten und getexteten Liedbeiträge mit frenetischem Beifall.

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Die Besucher
waren dankbar, dass die Redebeiträge der Ehrengäste relativ kurz ausfielen und
dadurch die musikalischen Darbietungen im Vordergrund standen, denn mit dem
Projektchor zur 1000-Jahr-Feier trat nun erstmals die Formation aus
singfreudigen Damen und Herren aus dem Ort auf die Bühne. Auch sie trugen ein
selbst getextetes Lied über Amönau und seine Umgebung vor. Als Dirigentin des
neuen Chores hatte sich wiederum Tamara Zitzer zur Verfügung gestellt.

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Dem
zweiten Teil des mitreißenden Auftritts der Jazzformation Flair folgte ein
ausgesprochen interessanter und spannender Festvortrag des ehemaligen
Mitarbeiters des Staatsarchivs Marburg, Armin Sieburg. Sehr anschaulich konnte
er die Geschehnisse und Verhältnisse des Lebens der Menschen im 17. und 18.
Jahrhundert in Amönau darstellen. Armin Sieburg verstand es, das Publikum eine
Stunde lang mit seiner Rede und Interpretation der Ereignisse im Ort zur
damaligen Zeit zu fesseln. Mit einem zweiten Auftritt des Projektchores,
zusammen mit Erika Brock an der Trommel, konnte Tamara Zitzer beweisen, dass
man seit einem Jahr gute Arbeit geleistet hatte. Leistung hatte auch die Arbeitsgruppe
Dorfgeschichte erbracht. Seit 2006 haben die 13 Teilnehmer so viel Geschichte und
Geschichten, sowie ältere Bildansichten aus dem Dorf zusammen getragen, dass
der Grafiker und Designer Jörg Wiegand aus Amönau noch einiges zu tun haben
wird, damit das Buch Anfang Mai 2008, während der weiteren Festlichkeiten,
erscheinen kann. Einen kleinen Einblick in das entstehende Buch wurde dem
Publikum aber mit einer Präsentation von Kurt Muth und Heinz Aßmann geboten.

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Zu
einem wahren Highlight wurde der nochmalige Auftritt von Ecki und Friends. Sie
boten mitreißende Rhythmen mit ihren eigens für diesen Abend komponierten
Werken über den Jubiläumsort und durften die Bühne erst nach diversen Zugaben
verlassen. Ein sehr gelungener, informativer und unterhaltsamer Kommersabend
lag hinter den etwa 200 Besuchern aus Amönau und Umgebung.


Die Vereine standen am Samstagnachmittag im
Blickpunkt der interessierten Besucher. Die Jugendfeuerwehr beeindruckte mit
einer Kameradschaftsleistung beim Brandangriff in einem Gebäude. Disziplin und
arbeitsteiliges Zusammenwirken bestätigten eine gute Ausbildung der jungen
Leute.
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Sportverein und Tischtennisabteilung zeigten auf Schauwänden die
Entwicklung ihrer Sparten und die Aktiven der Tischtennissparte präsentierten
Schaukämpfe an der Platte. Pony- und Pferdefreunde boten Ponyreiten und
Kutschfahrten durch das Dorf.

Der Heimatverein zeigte ehemalige Super-Acht-Filme
aus den 80-er Jahren über Aktivitäten im Ort. Man konnte sie jetzt auf DVD
bewundern. Turnhansels und Kulturverein „Turmwerkstatt-Kultur“ im Dorf stellten
sich vor oder ließen in Alben und Fotos die Musicals Revue passieren. Der
Männergesangverein besang den Frühling und der Projektchor gab bei einer
Übungsstunde Einblick in interne Abläufe.
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Der Vorsitzende des Männerchores
nutzte die Gunst der Stunde und ehrte zwei verdiente langjährige Förderer des
Vereins, Jakob Diehl für 60 Jahre und Karl Überschaer für 40 jährige
Mitgliedschaft. Die Tanzsternchen, ein Nachwuchsgruppe, stellte sich
gleichfalls als ein Mitglied der Jazztanzgruppen vor. Ab 19.00 Uhr wurde die Halle
umgebaut für den Festgottesdienst am nächsten Morgen.


Der Pfarrer war erfreut
und überrascht über die rundweg 200 Besucher In Anlehnung an den Vortrag von
Herrn Armin Sieburg am Freitagabend, der von einem früheren Pfarrer in Amönau
erzählte, welcher von der Kanzel seine Kirchenbesucher mit „ihr Schelme“
beschimpft hatte, begrüßte Pfarrer Janker die Frühaufsteher mit „Guten Morgen,
ihr Schelme“. Die Kollekte nach der Kirche war bestimmt für die Restaurierung
der Gedenktafel bei der Kirche.
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Ein Brunch, bei dem jeder etwas mitgebracht
hatte, rundete den Sonntagmorgen bis zum frühen Nachmittag ab. Währenddessen
bestand noch einmal die Möglichkeit, die sehenswerte Ausstellung der heimischen
Künstler im Obergeschoß des Bürgerhauses zu besuchen.


Für die musikalische Unterhaltung sorgte „Quest“ alias Christian Tewordt,
die Bewohner/innen von „Furresch Hof“ und deren Freunde mit schottischen
Dudelsackklängen.
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Amönauer feiern
gemeinsam ins
Jubiläumsjahr
Für das
Jahr 2008 haben sich die Amönauer viel vorgenommen.
Ihr Dorf wird 1000 Jahre und das ist ein Grund, die Feierlichkeiten
über das
gesamte Jahr zu verteilen. Angefangen haben sie deshalb schon mal mit
einer
Silvesterparty in den ersten Tag des neuen Jahres hinein. Im
Bürgerhaus kamen
zwischen 160 und 200 Personen zusammen und laut dem
Festausschussvorsitzenden
Heinz Aßmann waren es nicht nur Amönauer. Zur Musik
von „Very Cherry“ wurde die
eigens hierfür errichtete Bühne zum Tanz reichlich
besucht. Zuvor hatte man den
dörflichen Service des Teams vom Dorfbrauhaus gebeten,
für die vielen Gäste ein
gemeinsames Essen zu servieren. Dies ist Dieter Peschke und Norbert
Wassmus mit
ihren Helfern hervorragend gelungen. Als zur Mitternachtsstunde der
Countdown
lief und draußen die Glocken den Beginn des neuen Jahres
einläuteten, lagen
sich im Saal zunächst mal alle in den Armen, das gemeinsame
Erleben des
Jahresbeginns konnte nicht besser inszeniert sein. Zehn Minuten
später sorgte
Klaus Schmidt für
ein beeindruckendes
Feuerwerk um das örtliche Bürgerhaus herum. Dem
Vernehmen nach sollen einige
Teilnehmer nicht viel Schlaf bekommen haben. Günstig
für diejenigen, die am
Morgen zum Aufräumen kamen, es waren schon einige Helfer da.
Die
nächsten Veranstaltungen werden der Festkommers vom 13.
– 16. März sein, das große Fest mit
Grenzbegang, Discoabend und Tanzabend vom
01. – 04. Mai und als Höhepunkt des
Jubiläumsjahres der stehende Festzug am 30.
und 31. August, jeweils abends mit einem
Medley aus allen vier
Musicals, die seit 2000 in Amönau aufgeführt wurden.
Für die Kinder folgt
abschließend am 27. September ein „Fest
für KIDs“.

„Very Cherry“
heizte den Besuchern der
Silvesterfeier zur 1000-Jahr-Feier kräftig ein
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