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Chronik der Feuerwehr
Erste
Aufzeichnungen über das Feuerwehrwesen in Amönau reichen bis ins Jahr 1825
zurück. Einer Urkunde zufolge hatte Bürgermeister Dersch am 06.11.1825 einen
Antrag zur Beschaffung einer
Feuerspritze für die Gemeinde Amönau gestellt.
Der 6.
Kreisfeuerwehrverbandstag fand bei schönem Frühlingswetter. Bezirksbrandmeister
Junk, Wetter, meldet dem Kreisbrandmeister Eckhard, es seien 7 Wehren mit 270
Kameraden angetreten. Ortsbrandmeister Muth erklärte den Verlauf der Übung, die
beim Baumbachschen Gut, nebst angrenzenden Gebäuden stattfinden sollte. An der
Übung nahmen die Wehren aus Amönau, Treisbach, Warzenbach, Niederasphe, Wetter,
Sarnau mit ihrer Motorspritze und Marburg teil.
Aus dem
Protokoll:
„Nach
Beendigung der Übung und einer kernigen Begrüßungsansprache des
Ortsbrandmeisters Konrad Muth, begab man sich in den Saal der Gaststätte
Althaus, um dort in ernster Beratung die weiteren Tagespunkte zu
erledigen."
Ende der
zwanziger und Anfang der dreißiger Jahre konnte die Feuerwehr Amönau schnelle
und erfolgreiche Einsätze verzeichnen. Zu dieser Zeit wurde die
Feuerwehrspritze noch mit Pferden gezogen.
Durch ein
neues Brandschutzgesetz vom 15. Dezember 1933 wurden die Wehren neu formiert.
Von der
Gemeinde Amönau wurde am 16. März 1934 eine neue Motorspritze (TS/8) vom
Typ Goliath II angeschafft. Daraufhin wurde am 1.
April 1934
die Freiwillige Feuerwehr Amönau gegründet. Hierdurch wurde die bisherige
Pflichtfeuerwehr aufgelöst.
Die vorher
genannte Motorspritze vom Typ TS/8 der Fa. Magirus löste eine nicht mehr einsatzbereite
Feuerwehrspritze ab und wurde der neu gegründeten Feuerwehr zur Verfügung
gestellt. Zu dieser Anschaffung kamen noch Geräte und ein zweirädriger
Transportwagen in geschlossener Ausführung zum Anhängen an Kraftwagen. Die
Gesamtkosten von Spritze, Schläuchen, Armaturen und Wagen betrugen 4.438,74
Reichsmark. Mit inbegriffen war die Ausbildung von 5 oder 6 Feuerwehrleuten an
den Geräte
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Aus einem
Aushang von 1934/1935 im Spritzenhaus dieser Zeit ging hervor, dass die
Motorspritze Amönau zur nachbarschaftlichen Löschhilfe in den Ortschaften
Brungershausen, Niederasphe, Niederwetter, Simtshausen, Todenhausen, Treisbach, Warzenbach und Wetter
einzusetzen sei.
Die erste
Bewährung hatten die neu formierte Wehr und die neue Spritze beim Brand des Hauses
von Heinrich Schäfer am 16.09.1935 zu bestehen.
Mit Stand
vom 01.06.1935 bestand die Freiwillige Feuerwehr Amönau-Oberndorf aus 30
Aktiven und der Altersabteilung.
Am
11.08.1936 wurde die Wehr zu ihrem zweiten Großbrand in Amönau gerufen. Durch
einen Blitzschlag wurde die Scheune des Uhrmachers Heinrich Otto getroffen. Der
Kuhstall konnte gerettet werden.
Auszug aus der Gemeinderatssitzung vom 22.12.1938:
„Um die Einsatzfreudigkeit der Feuerwehr und die Schnelligkeit des Einsatzes im
Ernstfall zu haben, habe ich den Dienstwagen (Auto) des Forstmeisters
Ditrichsweiler Wetter (50 PS Adler) als Zugwagen für die Motorspritze und
Beförderung für die Bedienmannschaft für 200 RM angekauft. Der Wagen ist
außerordentlich gut erhalten und billig.“
1939 hatte
die Feuerwehr Amönau-Oberndorf 31 Aktive aus Amönau und 6 Aktive aus Oberndorf.
1942 wurde
unsere Wehr zur Wasserversorgung bei einem Großbrand in Wetter eingesetzt.
Diesem Feuer fielen insgesamt drei Scheunen und Wirtschaftsgebäude zum Opfer.
Es waren die Scheunen der Familien Daube und Vollmar.
In einem
Schreiben des Kreisbrandinspektors des Kreises Marburg Köster wird am
08.04.1946 gemeldet, dass die Feuerwehr Amönau-Oberndorf 1944/45 31 Aktive
hatte.
1950 hatte
die Feuerwehr Amönau-Oberndorf 30 aktive Mitglieder.
Im August
1953 wurde die Motorspritze überholt. Die Reparaturkosten betrugen 728,10DM.
Allerdings musste man danach feststellen, dass die TS nicht einsatzfähig war.
1954 wurde die TS erneut repariert und war auch dann wieder einsatzbereit.
1955 ist das
Gerätehaus für die Motorspritze in der alten Schulscheune untergebracht. Die
Schlepper von Landwirten und der Raiffeisenkasse werden als Zugfahrzeug
eingesetzt.
1957 wurde
die Freiwillige Feuerwehr Oberndorf gegründet und die Oberndorfer Kameraden
wechselten nach Oberndorf.
Für 1961
wurden im Jahresbericht für das Feuerlöschwesen 20 aktive Mitglieder gemeldet.
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Am 1. Januar 1962, morgens um 2.30 Uhr brannte die Scheune des Anwesens
von Katharina Mengel. Die Flammen griffen so schnell um sich, dass nur noch der
angrenzende Stall und das Wohnhaus gerettet werden konnten. Die Scheune brannte
bis auf die Grundmauern nieder. Zu Hilfe kamen auch die Feuerwehren aus
Oberndorf und Wetter. Am 28. August des gleichen Jahres brannte die Scheune von
Hermann Walter (Hofmanns). Durch das rasche Eingreifen unserer Wehr hielt sich
der Schaden im Rahmen.
1969 musste
eine neue TS gekauft werden. Die alte Magirus, die noch aus der Gründungszeit
der Feuerwehr stammte, hatte einen Motorschaden, der sich nicht mehr reparieren
ließ. Bei den Beratungen über eine Neuanschaffung entschied man sich für eine
TS 8/8 der Firma Bachert. Diese TS hat ein Doppelansaugsystem bestehend aus
automatischer Wasserringentlüftungspumpe und Gasstrahl. Die TS kostete fast
10.000,- DM.
1970 waren
in der Feuerwehr 23 Kameraden aktiv.
Am 18.02.1987 brannten der Stall und die Scheune auf Weires Hof. Die
große Kälte von fast minus 20 °C erschwerte die Löscharbeiten erheblich. Trotz
der Größe des Brandes und den Tiefen Temperaturen konnte der Brand verhältnismäßig
schnell gelöscht werden. Einige Schweine und Ferkel kamen in den Flammen um
oder mussten getötet werden.
Am 07.02.1984 hieß es „Amönau unter Wasser“. Es war das seit vielen
Jahren und noch bis heute größte Hochwasser in Amönau. Die Feuerwehr Amönau
half den Bewohnern ihr Hab und Gut zu schützen. Nach dem Rückgang des Wassers
wurden die überfluteten Keller ausgepumpt und die Straßen und Höfe gereinigt.
Außer in Amönau war unsere Feuerwehr auch im Kegelsporthaus in Wetter im
Einsatz. Das Wasser stand am Haus von Ludwig Ronzheimer ca. 50 cm hoch, die
Fußgängerbrücke bei der Ernstgasse stürzte um.
1983 wurde
die Jugendfeuerwehr gegründet. Geführte wurde die Gruppe von Gerhard Grenke.
Vom 27. bis
29. Juli 1984 feierte die Freiwillige Feuerwehr
Amönau ihr 50jähriges Bestehen mit einem großen Fest. Im Rahmen der Ehrungen
verdienter Mitglieder wurden auch die noch lebenden Gründungsmitglieder Hermann
Gnau und Stephan Lind ausgezeichnet.
Am 05.10.1988 erfolgte die Grundsteinlegung unseres neuen Gerätehauses am
Harkauer Weg neben dem Bürgerhaus. Das Haus wurde zum größten Teil von den
Kameraden in Eigenleistung errichtet. Richtfest wurde am 29.12.1988 gefeiert.
Der 08.11.1989 ist ein denkwürdiger Tag für die Feuerwehr Amönau, denn an
diesem Tag wurde das erste „richtige“ Feuerwehrfahrzeug, ein TSF mit
Fahrgestell DB 310, bei der Fa. Ziegler in Gingen abgeholt. Das Fahrzeug
erhielt den Rufnamen Florian Wetter-Amönau 47. Auf das Fahrzeug wurde an diesem
Abend kräftig angestoßen. Schon kurz danach kamen die ersten Bewährungsproben
für das neue Fahrzeug. Am 09.12.1989 kam es zu einem Gasaustritt bei
Ulrich Burkert, der zum Glück folgenlos blieb. Zwei Tage später brannten
Rundballen auf der Teufelskaute, die gemeinsam mit der Wehr aus Wetter gelöscht
wurden.
Die Einweihung
und die offizielle Übergabe (durch Landrat Kliem) des neuen Gerätehauses fand
am 08.06.1990 statt.
Am 16.07.1991 waren die Amönauer Kameraden gemeinsam mit den anderen
Stadtteilfeuerwehren bei einem Großbrand in Wetter im Einsatz. Dort brannten Fachwerkgebäude
am Marktplatz, die zu den ältesten der Stadt gezählt wurden.
Vom 13. bis
16. 1994 Mai feierte die Freiwillige Feuerwehr Amönau ihr 60jähriges Bestehen.
Für ihre 50jährige Mitgliedschaft wurden Heinrich Dersch und Helmut Otto
geehrt.
Am 22.01.1995 hieß es wieder „Amönau unter Wasser“. Dieses Hochwasser war
zwar bei Weitem nicht so schlimm wie jenes 1984, aber es gab trotzdem wieder
viel zu tun, besonders in Wetter. Am 24. Oktober des selben Jahres mussten wir
eine brennende Saunahütte in der Talstraße löschen. Ein Übergreifen der Flammen
auf das Wohnhaus wurde verhindert.
Aus den
Erkenntnissen eines verheerenden Brandes in Marburg wurden 1996 9
NOMEX-Feuerschutzanzüge für die Einsatzabteilung angeschafft und 4 ältere
Atemschutzgeräte wurden durch neue ersetzt.
1997 war
das Jahr der Strohballenbrände. 4 mal musste die Feuerwehr ausrücken. Der
größte Einsatz war am 12.08.1997 als viele im Feld (Auf der Stöcke)
gelagerten Rundballen von Günther Schulze brannten.
Im
September 1997 wurde die bewährte TS 8/8 der FA. Bachert nach 28 Einsatzjahren
in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Da für die Feuerwehr Mellnau ein
neues wasserführendes Fahrzeug beschafft wurde, erhielten wir deren noch junge
TS 8/8 der Marke Ziegler Ultra Leicht.
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Am 12.08.1998 kam es zum bisher letzten Großbrand in Amönau. Vermutlich
durch einen technischen Defekt geriet das Stallgebäude von Christian Fett im
Wiesengrund in Brand. Das Gebäude brannte fast komplett nieder. Die
Einsatzkräfte schafften es, das Wohnhaus und die Getreidevorräte im
Stallgebäude vor Schaden zu bewahren. Fast alle Tiere konnten gerettet werden.
Am
28.Oktober des selben Jahres war erneut Hochwasser und die Feuerwehr half den
Betroffenen ihr Hab und Gut zu sichern.
1999 war
für die Feuerwehr ein ruhiges Jahr, sie wurde zu keinem Einsatz gerufen.
Am 28.04.2001 kam es im Harkauer Weg 3 zu einem Brand in der Küche. Durch
ein rasches Eingreifen der Feuerwehren aus Amönau und Wetter konnte ein
größerer Feuerschaden (nicht jedoch Rauschschaden) verhindert werden. Das
Küchenfenster stand durch die Hitzeeinwirkung kurz vor dem Zerbersten (die
innere Scheibe der Doppelverglasung hatte bereits Risse). Menschen kamen nicht
zu Schaden.
Für den 15.09.2001 planten wir eine größere Feuerwehrübung mit Alarmierung
einiger Stadtteilfeuerwehren. Durch die Ereignisse am 11.09.2001 in New York wurde die Übung abgesagt, da wir die
Bevölkerung nicht zusätzlich beunruhigen wollten. Um 02:21 Uhr wurden wir und die Feuerwehren
aus Wetter, Mellnau, Niederwetter, Todenhausen, Warzenbach und Marburg zu einem
Wohnhausbrand nach Wetter in die Fontanestraße alarmiert. Im Keller brannten
abgestellte Gegenstände und das komplette Gebäude (4 Stockwerke, á 4 Wohnungen)
wurde verraucht. Die Bewohner wurden über Leitern von Balkonen bzw. unter Verwendung
von Fluchthauben unter Führung von Atemschutzgeräteträgern aus dem Gebäude
gerettet. Drei Bewohner wurden wegen Rauchvergiftung in die Klinik
eingeliefert. Ein Amönauer Kamerad erlitt eine Sprunggelenkfraktur bei einem
Sturz.
Nennenswerte
Einsätze waren 2003 ein Wohnhausbrand am 09.01. Am Schulgarten in Wetter, der durch
einen Blitzschlag ausgelöste Brand eines Stallgebäudes am 22.07. Auf der Röthe in Wetter und
Unterstützung bei einem Bombenalarm (zum Glück blinder Alarm) am 01.12. in der Wollenbergschule, ebenfalls
in Wetter
Vom 14. bis
17. Mai 2004 feierte die Freiwillige Feuerwehr
Amönau ihr 70jähriges Bestehen im und ums Bürgerhaus.
Auch im
Jahre 2005 waren wir wieder von einem großen Hochwasser betroffen. Allem
Anschein nach sucht uns ein großes Hochwasser ca. alle 10 Jahre heim. Am 20.
Januar stiegen der Treisbach und die Asphe wieder weit über die Ufer. In
bewährter Weise halfen wir wieder den Betroffenen in Amönau, in Wetter und bei
der Kranzmühle bei der Sicherung ihrer Habe und nach dem Rückgang des Pegels
pumpten wir Keller aus und reinigten Höfe und Straßen.
Am 31.10.2005 brannten die Scheune und der Stall von Walter Lichtenfels
im Ortskern von Treisbach in voller
Ausdehnung. Mit uns kämpften noch Einsatzkräfte aus 11 anderen Feuerwehren gegen
die Flammen. Die Gebäude und einige Tiere konnten leider nicht gerettet werden.
Trotz der engen Bebauung im Ortskern konnte ein Übergreifen der Flammen auf
angrenzende Gebäude fast ganz (leichter Schaden am unmittelbaren Nachbarhaus)
verhindert werden auch viele Schweine konnten gerettet werden.
Am 18. und 19.01.2007 traf auch uns das Tief Kyrill mit Sturm und Wasser. Der
Sturm verursachte glücklicherweise nur geringe Schäden in Amönau, bei denen die
Feuerwehr nicht eingreifen musste. Allerdings führte das Wasser zum höchsten
Hochwasser seit 1984 (ca. 15 cm niedriger als 1984). Wieder halfen wir den
Betroffenen beim Sichern ihrer Habe und beim Auspumpen von Kellern.
2002 wurde
im Rahmen der Sanierung eine Brandmeldeanlage in die Stiftskirche Wetter eingebaut.
Diese soll dafür sorgen, dass Feuer früh erkannt und die Feuerwehr schnell
alarmiert wird. Bei Auslösen der Anlage werden automatisch die Feuerwehren
Wetter, Niederwetter und Amönau alarmiert. Die installierte Anlage sorgte durch
viele Fehlalarme (bisher 14) dafür, dass wir nicht „einrosten“ - allerdings
meldete sie auch einmal richtiger Weise eine Rauchentwicklung bei der Heizung.
Seit 2007 gibt es auch eine Brandmeldeanlage im Neubau des St.
Elisabeth-Vereins in Wetter – auch dort waren wir 2007 bereits dreimal umsonst
angerückt.
Zum 31.12.2007 hat die Einsatzabteilung der Feuerwehr Amönau 23 und die
Jugendfeuerwehr 11 aktive Mitglieder. Geführt wird die Jugendfeuerwehr von
Dennis Tausch.
Zusammenfassung
Einsätze
Von 1992
bis 2007 rückte die Feuerwehr Amönau zu 81 Einsätzen aus. Davon entfielen auf:
Brand 41 Einsätze (Gebäude, Wohnungen,
Flächen, Kamine
Fehlalarme
21 Einsätze
Technische
Hilfe 17 Einsätze
(Hochwasser, Unwetter, Ölspur, Gasaustritt)
Sonstiges 2 Einsätze
Pokalwettkampf
Von 1982
bis 1996 nahm die Feuerwehr Amönau an dem jährlich ausgetragenen Pokalwettkampf
der Feuerwehren der Stadt Wetter teil. Bei diesen Wettkämpfen erreichte die
Feuerwehr Amönau zweimal den 1. Platz und dreimal den 2. Platz. Dabei tat sich
die Feuerwehr nicht nur durch ihre gute Leistung hervor, sondern auch durch
ihre fröhliche Art zu feiern.
Unterscheidung
Feuerwehr und Feuerwehrverein
Bei der
Feuerwehr muss folgendes grundlegendes berücksichtigt werden:
Die
Einsatzabteilung und die Jugendfeuerwehr der „Freiwilligen Feuerwehr
Wetter-Amönau“ sind eine öffentliche Einrichtung der Stadt Wetter mit einer
städtischen Satzung. Die Leitung und Verantwortung obliegt dem Wehrführer (bis
zur Gebietsreform Ortsbrandmeister). Der Wehrführer wird in seinem Amt unter
anderem von Geräte- und Jugendwarten unterstützt.
Der
Feuerwehrverein „Freiwillige Feuerwehr Amönau e.V.“ ist eine privat rechtliche
Vereinigung und hat die Aufgabe, das Feuerwehrwesen in Amönau und die
Jugendfeuerwehr zu fördern, sowie aktive Mitglieder für die Einsatzabteilung zu
werben. Der Vereinsvorsitzender führt den Verein. Der Wehrführer und der
Vereinsvorsitzende kann, muss jedoch nicht in Personalunion besetzt sein.
Der
Feuerwehrverein unter nimmt viel mit seinen Mitglieder. So finden regelmäßig
Mehrtagesfahrten (z.B. nach Prag, Paris, Berlin, Fichtelgebierge) und
Tagesausflüge (z.B. zum Kyffäuser, Weihnachtsmarkt Erfurt) statt. Feste Termine
im Jahreskalender sind auch das Eierbacken nach der Osterübung der
Einsatzabteilung, Wandern und anschl. Grillen am 1. Mai und die Winterwanderung
zwischen den Jahren, die uns immer in umliegende Orte führt. Weit über die
Gemeindegrenzen bekannt ist auch die jährliche Faschingsfeier, die viele Gäste anzieht.
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Leitung Einsatzabteilung
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Vereinsvorstand
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1934 bis 1949
1950 bis 1959
1959 bis 1986
1987 bis 1993
seit 1994
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Hermann Dersch (Nr. 43)
Heinrich Muth (Nr. 98 ½)
Hermann Dersch
Klaus Schmidt
Martin Ronzheimer
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bis 1992
1992 bis 2000
2001
seit 2002
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in der Regel Ltg. Einsatzabt.
Klaus Schmidt
Martin Ronzheimer
Bernd Michel
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